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Ich schreibe, um mich zu vergessen.
Ich schreibe, um mich zu erinnern.
Ich schreibe, um anzuklagen.
Ich schreibe, um zu vergeben.
Ich schreibe, um mich zu vergewissern,
dass ich lebe.
Der sensible Mensch leidet nicht
aus diesem oder jenem Grund,
sondern nur deswegen,
weil nichts auf dieser Welt seine Sehnsucht stillen kann.
Die Nacht war lang, doch kurz das Glück.
Du musstest schnell zu ihm zurück.
Ein blondes Haar auf meinem Kissen,
ist ein Relikt der vergangenen Nacht.
Bin noch verzückt von deinen Küssen,
trotz dass ich längst schon aufgewacht.
Das Bett liegt noch zu meinen Füßen.
Am Kissen rieche ich noch gern,
auf der Seite, wo du hast gelegen.
Dein Abschied war nur viel zu schnell,
warst zum Bleiben nicht zu bewegen.
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